Mit meinen Vorträgen, Workshops und Seminaren möchte ich meine Zuhörer und Mitmacher nicht nur informieren, nach dem Motto "good to know", sondern vor allem inspirieren.

 Inspirieren zu den unterschiedlichsten Dingen, zum Beispiel:

  - die Perspektive zu wechseln

  - Neues zu entdecken 

  - Ideen zu entwickeln

  - mal andere Bücher zu lesen oder Vortragsreihen auf DVD zu sehen 

  - als "Begeisterer" unterwegs zu sein

  - mal kreuz und quer zu denken

Alle meine Workshops und Vorträge sind in Module unterteilt sind, und können beliebig kombiniert oder ausgebaut werden, als Kurzvortrag oder Halbtages- oder Tagesseminar.


Aktuelle Termine:

 

Februar 2017

Vortrag: "Selbst ist der Mann - muss das eigentlich immer so sein?

7. Rheinland-Pfälzischer Fenstertag, Ingelheim, Donnerstag 16.2.2017

März 2017

Therapeutische Schreibwerkstatt

Diakonisches Werk Odenwald, Michelstadt,  7. und  21.3.2017

Bündnis gegen Depression, Darmstadt, 4. und 18.3.2017

 

Lesung aus "Wie das Krokodil zum Fliegen kam"

Leipziger Buchmesse, 23.3.2017

April 2017

Therapeutische Schreibwerkstatt

Diakonisches Werk Odenwald, Michelstadt,  4. und 18.4.2017

Bündnis gegen Depression, Darmstadt, 8. und 29.4.2017

Mai 2017

Therapeutische Schreibwerkstatt

Diakonisches Werk Odenwald, Michelstadt,  9.5.2017

Bündnis gegen Depression, Darmstadt, 13.5.2017

Juni 2017

Therapeutische Schreibwerkstatt

Bündnis gegen Depression, Darmstadt, 24.6.2017

August 2017

Workshops, Vortrag und Coach`n Coffee auf der AIDA Vita vom 12.-26.08.17

September 2017

Workshop: "Bezogene Individuation im Kontext gesundheitsförderlicher Organisationsgestaltung"

Würde-Kongress, Meihei, Siedelsbrunn vom 28.9.-01.10.2017

 

  


 Eine Auswahl der Themen für Vorträge und Workshops, individuell buchbar:

 

Bei uns knirscht es im Getriebe. Wie läuft´s mit den Mitarbeitern wieder rund?

Als Praktiker kennen Sie das: ein Werkstück, zum Beispiel eine Kommode oder eine Hebe-Schiebe Tür, besteht aus vielen einzelnen Teilen. Doch selbst wenn jedes Teil perfekt gefertigt wurde, kann die Schublade klemmen, wenn sie nicht passgenau in der Schiene läuft: Neben der Perfektion der einzelnen Teile ist ihre reibungslose Verbindung entscheidend.

Ähnlich ist das auch im Zusammenspiel von Menschen, die gemeinsam etwas erreichen wollen. In diesem WS geht es daher weniger um Expertenwissen, sondern darum, wie es gelingen kann, ein produktives gemeinsames „Wofür tun wir, was wir tun“ im Betrieb zu etablieren, mit dem sich jeder Einzelne gut identifizieren kann. Das führt zu mehr Eigeninitiative und dadurch Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Die „Sandkörner“ in den betrieblichen Abläufen werden so frühzeitig erkannt und möglichst entfernt, es läuft wieder „wie geschmiert“.

Selbst ist der Mann. Muss das eigentlich immer so sein? Durch mehr Freiraum zu mehr Produktivität.

Menschen in Führungsverantwortung fühlen sich oft für alles gleichzeitig zuständig. Besonders im Mittelstand, der häufig inhabergeführt und als Familienunternehmen etabliert ist, sind die Grenzen zwischen Entwicklung, Akquise, Finanzen, Controlling und Personalführung meistens fließend. Das führt dann unter Umständen zu der typischen Multibelastung mit den bekannten negativen Auswirkungen.

Mehr Freiraum, gesteigerte Produktivität, begeisterte Mitarbeiter, wie kann das alles zusammen erreicht werden? In diesem WS begegnen wir Firmen, denen dies gelungen ist und finden gemeinsam heraus, welche Möglichkeiten für die Teilnehmer nutzbar sein könnten. Wir entwickeln individuelle Strategien anhand von Beispielen aus der Runde.

Stress neu gedacht. Die täglichen Herausforderungen aktiv als Energiequelle nutzen.

Wenn ein Auftrag fertig werden muss, dann muss er eben fertig werden. Nicht immer können wir Unerledigtes auf die lange Bank schieben, und im Geschäftsleben gibt es vielfältige Angebote, sich gestresst und überarbeitet zu fühlen. Wie kann es gelingen, das Kräftezehren in ein Kräftevermehren zu verwandeln? In diesem WS richten wir den Blick auf Situationen, denen wir nicht ausweichen können, denn gerade hier gibt es Möglichkeiten, diesen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit zu begegnen. So können wir diese Energieräuber kraftvoll in den Griff bekommen und für Lösungen nutzen.

Gute Mitarbeiterführung: was heißt das und vor allem, wie geht`s?

Für eine reibungslose Zusammenarbeit von Menschen sind häufig das Zwischenspiel, die unterschwelligen Ängste, Gewissheiten und Annahmen mit verantwortlich. Da diese jedoch meist nicht sichtbar sind, rumoren sie im Untergrund und erschweren die Leichtigkeit der Abläufe.

In diesem Workshop geht es daher um das gemeinsame "Wofür". Erst wenn das gemeinsame Ziel, das zwar oft in den Unternehmen und Abteilungen vorhanden ist, aber gleichsam losgelöst von den Bedürfnissen der Mitarbeiter steht, eine Kraft bekommt, die für alle anziehend wird, kann Teamarbeit leicht und produktiv gelingen.

Vom Delegieren und Abgrenzen: Mehr Fülle durch weniger Einzelleistungen

Vielleicht kennen Sie die typische Multibelastung mit den bekannten negativen Auswirkungen. Ein Mehr an Einsatz bringt nicht zwangsläufig ein Mehr an unternehmerischem Erfolg. Es gibt jedoch inzwischen immer mehr Firmen, die durch eine selbstorganisierende, hierarchiearme und selbstbestimmende Organisationsform ein Mehr an Produktivität durch ein Weniger an Stress erreichen.

Wie das gehen kann werden wir in diesem Workshop besprechen und individuelle Strategien entwickeln.

Neurobics – fit im Kopf ohne Sudoku.  

Unser Gehirn ist veränderbar, agil, neugierig. Routine mag es nicht! Kreuzworträtsel und Sudoku bringen unsere kleinen grauen Zellen eher zum gähnen als zum gehen.

Und  geistige Fitness hat nicht nur was mit Gehirntraining zu tun sondern auch mit dem Fördern aller Sinne. Das Denken funktioniert besser, wenn es durch möglichst viele Reize stimuliert wird. Dazu gehören Sehen, Schmecken, Hören, Fühlen und Riechen. Es ist wie beim Training im Fitness-Studio: niemand trainiert da nur eine Muskelpartie sondern immer unterschiedliche.

Ich stelle Strategien vor, die unser Gehirn zu neuen Aktivitäten anregen. 

Frontalhirn im Urlaub! Warum bei Stress nix mehr geht.  

„In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.“ (Dalai Lama)

Eine einfache aber stimmige und fundierte Erklärung darüber, wie unser Gehirn aufgebaut ist und wie es funktioniert. Leider stimmt die Theorie, dass da oben alles genetisch vorgegeben ist, nicht. Schade, jetzt müssen wir uns um unser Oberstübchen nämlich selber kümmern. Und die Verantwortung für seine Entwicklung übernehmen.

Ich erkläre, warum wir in Stress-Situationen manchmal so merkwürdig und unberechenbar reagieren. Das hat einen guten Grund. Und wenn man den kennt, dann kann man mit seinen eigenen Unwägbarkeiten deutlich besser umgehen. Und sie, mit Hilfe von verschiedenen Techniken sogar deutlich „wägbarer“ machen.

„Der Mopps in uns“ – Wie wir mit problematischen Situationen besser fertig werden.  

„Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken, es löst sie auf.“

(Sri Aurobindo - ind. Philosoph)

„ Immer heiter, immer froh, wie der Mopps im Haferstroh“  - warum ist er so heiter, der Mopps? Wer mal im Stroh gelegen hat weiß, es piekst. Was also hat der Mopps, was wir nicht haben? Anders gefragt:

Wieso ertragen manche Menschen einen Schicksalsschlag und andere verkraften nur schwer einen Wasserrohrbruch? 

Forschungen zeigen, da hilft, was die Wissenschaftler Resilienz nennen, unsere seelische Widerstandskraft.

Wo die Wurzeln für diese Widerstandskraft liegen, wie wir sie hegen, pflegen und stärken können, wird das Thema dieses WS sein.

Viele Zungen, viele Ohren – viele Missverständnisse  

„Wie reden Menschen miteinander?“ Antwort: „ Aneinander vorbei“

Von der Schwierigkeit einer funktionierenden Kommunikation. Und wussten Sie schon, dass nicht Sie, als Sender einer Botschaft, deren Bedeutung bestimmen? Das tut der Empfänger.

Und dass wir, laut Friedemann Schulz von Thun (Professor für Psychologie), nicht nur eine Zunge und zwei Ohren haben sondern jeweils vier?

Das hat Charme, denn wenn man das weiß, kann man sich die Welt ein bisschen netter einrichten.

Damit es mit dem Aneinander-Vorbei-Reden ein Ende hat, erzähle ich Ihnen ein wenig über die vielen Zungen und Ohren und deren Auswirkungen auf unsere Kommunikation. 

Ich bin viele! Das innere Team  

„Teile Dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen“. (Dalai Lama)

2 Seelen wohnen ach! In meiner Brust. Falsch, lieber Faust, es sind viel mehr. Der Aufbau unserer Persönlichkeit ähnelt eher einer Fußballmannschaft. Oder einer Klasse. Mit Stürmern, Strebern, Verteidigern, Ängstlichen und dem Klassenclown. Und die beeinflussen natürlich das ganze Team. Also uns als Person.  Lernen Sie in diesem WS das Modell des Inneren Teams kennen und kommen Sie Ihren eigenen Spielern ein Stückchen näher.

Alltagstaugliche Esoterik

"Bringt es mir was? Oder bringt es mir nichts?

Lass ab von dieser Geisteshaltung und sitz einfach.“

(Kodo Sawaki- buddh. Mönch und Professor)

Was ist der Unterschied zwischen einem Esoteriker und einem Exoteriker?

Der Ort, an dem er steht. Der Esoteriker steht „IN“ der Welt der Exoteriker „VOR“ der Welt.

Diesen kleinen aber bedeutsamen Unterschied zu verstehen, kann uns im Alltag von großem Nutzen sein, denn das esoterische Gedankengut enthält viele hilfreiche Wissenssplitter . In diesem Workshop erhalten Sie eine interessante und lebendige Kurzeinweisung in das Leben „IN“ der Welt.

Klopfen mit Intuition – meridiane Energie-Psychotherapie

„Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz.“

(Dalai Lama)

Vielleicht haben Sie schon vom Meridianklopfen gehört? Verrückt, erstaunlich aber überaus wirkungsvoll. Ängsten, Ärger, Stress – eben belastenden Gefühlen – können wir mit ein paar Grundkenntnissen über unser Energiesystem selbst und wirksam zu Leibe rücken. Im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem WS erhalten Sie Hintergrundinformationen und erleben selbst, wie es funktioniert.

„Alles Glauben oder was?“ Glaubensätze: Glauben Sie wirklich, was Sie glauben?   

„Vorgefasste Meinungen zertrümmert man schwerer als ein Atom“ (Albert Einstein)

Kernüberzeugungen wie „ich schaffe es nicht“,  „ich bin nicht gut genug“ wirken klammheimlich im Unterbewusstsein. Aber wenn wir sie ganz bestimmt nicht brauchen, sind sie voll da: beim Gespräch mit dem Chef, Diskussionen mit den Kindern , einer Präsentation. Blöd nur, dass wir gar nicht wissen, dass wir sie haben. Gehen Sie mit mir in diesem WS auf Spurensuche und lösen Sie Ihre Glaubenssätze mit Techniken aus der EP auf. 

Standard Behandlungspunkte und Methoden zum Stressabbau   

„Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Misserfolg“. (Dalai Lama)

Es gibt über 350 Akupunkturpunkte. Zum Glück brauchen wir die hier nicht und Sie lernen lediglich die 16 Standardbehandlungspunkte kennen.

Durch langjährige Erfahrung und die Arbeit mit dem Meridianklopfen haben Psychologen verschiedene Klopfreihen herausgefunden, die bei bestimmten Beschwerden besonders schnell und effektiv helfen. In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Sequenzen kennen. Wir sprechen auch über die den Meridianen zugehörigen Emotionen und beziehen dieses Wissen in die Klopftechniken mit ein. 

Der Muskeltest - Übersetzer für unseres Unbewusstes  

Meist benutzen wir  unsere Muskulatur willkürlich aber bei Angst oder alltäglichem Stress übernimmt unser Unbewusstes die Regie. In dieser Zeitspanne funktioniert unsere Muskelkontrolle nicht. Dieser kurze Kontrollverlust ist die Schlüsselfunktion des MT.  Schon der Gedanke an etwas Belastendes führt dazu, dass der Muskel für sekundenbruchteile nicht bewusst kontrollierbar ist.

Diesen Ablauf kann man sich zu Nutze machen, indem man die Muskelreaktion als Übersetzer vom Unbewussten ins Bewusste erkennt.

Nach einer Einführung über die Funktionsweise werden Sie in diesem Modul Gelegenheit haben, den Muskeltest auszuprobieren. 

Achtsamkeit und Alltagstrance  

Erinnern Sie sich an Loriot´s: „Was tust Du?“ –„Ich sitze“ –„Du kannst doch nicht einfach nur so sitzen ..“ Sich einer unproduktiven Tätigkeit mit Ruhe hinzugeben ist nicht Bestandteil unseres Alltags. Zeitdruck ist normal und Achtsamkeit hat was mit Meditation und Tai Chi zu tun. Oder? Können wir nicht achtsames Erleben einfach in unseren Alltag integrieren? In diesem WS geht es um Fragen, Antworten und Möglichkeiten. 

Märchenstunde? Oder therapeutisches Erzählen?  

„Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion“. (Dalai Lama)

Diese Stunde gehöret ganz dem Erzählen, dem Zuhören, dem „auf-sich-wirken-lassen“.

Ich lese aus verschiedenen Büchern unterschiedliche Geschichten vor und lade alle Zuhörer ein, sich dem ruhigen Fluss der Worte und Gedanken hinzugeben und ihr Unterbewusstes zu bitten, von dem Gehörten mit zu nehmen, was gerade gut und hilfreich ist. 

 

 

 

 

 

 

 

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